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Christoph Strawe jetzt Hochschullehrer in Stuttgart
STUTTGART (NNA). Dr. Christoph Strawe ist von der Freien Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik, zum Professor für Erkenntnistheorie und integrative Sozialwissenschaft ernannt worden. Dies teilte die Hochschule in Stuttgart mit. Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg hat die Berufung bestätigt. Mit der Ernennung von Strawe zum Professor unterstreicht die Freie Hochschule Stuttgart nach eigener Aussage ihr Bestreben, „zum Dialog über die Zukunft von Schule und Gesellschaft aktiv beizutragen“. Strawe ist seit 1986 Lehrbeauftragter an der Freien Hochschule. Er hat Philosophie, Sozialwissenschaften und später Waldorfpädagogik studiert. Er promovierte an der Universität Bremen über Probleme der philosophischen Dialektik und habilitierte sich an der Universität Jyväskylä in Finnland mit einer Arbeit über das Verhältnis von Marxismus und Anthroposophie. Strawe ist durch zahlreiche Publikationen zu sozialen Fragen hervorgetreten, unter anderem in der Zeitschrift “Sozialimpulse”, die auch von ihm redigiert wird. Seit 1991 ist er auch für das Institut für soziale Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart tätig, das Fortbildungsseminare und einen berufsbegleitenden Studiengang „Sozialentwicklung" anbietet. End/nna/ung Link: www.freie-hochschule-stuttgart.de Bericht-Nr.: 100226-02DE Datum: 26. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/ Sichere und sinnvolle Geldanlagen bei Kunden gefragt
GLS-Bank wuchs 2009 überdurchschnittlich – Einlagen erstmals über Milliardengrenze - Global Alliance will internationale Konzepte entwickeln BOCHUM (NNA). Die Bochumer GLS-Bank hat erneut trotz Wirtschaftskrise kräftig zugelegt: Mit 33% Wachstum steigerte die GLS Bank ihre Bilanzsumme im vergangenen Jahr auf 1,35 Mrd. Euro. Dies ging aus den Geschäftßahlen 2009 hervor, die die Bank auf ihrer Jahrespressekonferenz in Bochum präsentierte. Auch die Zahl der Kunden wächst immer weiter: nach Angaben der Bank entschieden sich 11.000 neue Kunden für eine Geldanlage unter ethisch-ökologischen und sozialen Gesichtspunkten. Insgesamt verzeichnet die GLS-Bank jetzt 73.000 Kunden. „Geld sinnvoll und sicher anzulegen, ist für viele das wichtigste Kriterium“, betonte GLS-Vorstandssprecher Thomas Jorberg dazu in Bochum vor Journalisten. Auch das Geschäftsvolumen der GLS-Gruppe mit Stiftungen und Beteiligungen konnte in zwei Jahren nahezu verdoppelt werden: Ende des Jahres betrug es 1,6 Mrd. Euro. Der Einlagenbereichs überschritt mit 1,15 Mrd. Euro erstmals die Milliardengrenze. Auch auf Seiten der Kundenkredite konnte eine Steigerung von 17% erzielt werden. Mit einem Plus von rund 24% erhöhte sich das Eigenkapital auf 67,5 Mio. Euro beträchtlich. Die Ertragslage der GLS Bank hat sich in 2009 überproportional zu dem ohnehin schon großen Wachstum entwickelt. Der geschäftliche Erfolg der Bank schlug sich auch in der Schaffung weiterer Arbeitsplätze nieder. 2009 wurden insgsamt 51 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit beschäftigt die GLS-Bank derzeit 254 Mitarbeiter. Das Jahr 2009 war außerdem ein Meilenstein in der internationalen Zusammenarbeit der ethisch-ökologisch orientierten Banken: Im März 2009 wurde die Global Alliance for Banking on Values gegründet, der elf führende alternative Bankinstitut angehören. Die Allianz hat sich zum Ziel gesetzt, Konzepte für einen nachhaltigeren Finanzmarkt zu entwickeln. Ein erstes Treffen der Global Alliance fand im Oktober in New York statt, im März diesen Jahres ist ein zweites in Bangladesch geplant. Im Bereich Beteiligungen erweiterte die GLS Bank ihr Angebot um den Bio-Bodenfonds. Ziel des im Sommer 2009 aufgelegten Fonds ist es, land- und forstwirtschaftliche Flächen dauerhaft für den ökologischen Landbau zu sichern. Darüber hinaus eröffnete die GLS Bank im Dezember drei Photovoltaik-Kraftwerke. Mit insgesamt knapp 9 Megawatt Leistung gingen die Solarparks in Thüringen und Sachsen ans Netz. Im laufenden Jahr wird die GLS Bank einen besonderen Schwerpunkt auf den flächendeckenden Ausbau des Mikrokreditgeschäfts in Deutschland legen. Die Bundesregierung hatte der Bank erst kürzlich den Auftrag erteilt und 100 Mio. Euro für den Mikrokreditfonds Deutschland zur Verfügung gestellt. (NNA berichtete) Das Jahr 2009 brachte auch eine Reihe von Außeichnungen für die weltweit erste ethisch-ökologisch ausgerichtete Bank. Im April 2009 wurde die GLS Bank als “Bester Nachhaltiger Investor” mit dem “Portfolio Institutionell Award 2009” ausgezeichnet. Der “Future Award 2009” für nachhaltige Unternehmensführung folgte im Dezember. Im selben Monat wählte das britische Magazin „The New Economy“ die GLS Bank aufgrund ihres führenden Geschäftsmodells zur “Most Sustainable Bank, Germany”. End/nna/ung Bericht-Nr.: 100226-01DE Datum: 26. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/ Wed, 17 Feb 2010 Umweltinstitut der Uni Witten-Herdecke kooperiert mit UNO
WITTEN-HERDECKE (NNA). Das Institut für Umwelttechnik und Management der Universität Witten/Herdecke (IEEM) ist jetzt offizieller Kooperationspartner der Vereinten Nationen im Bereich des internationalen Wassermanagements. Ein entsprechender Vertrag wurde im Januar abgeschlossen, wie die Universität jetzt mitteilte. Beim Wassermanagement geht es darum, das knappe Gut „Wasser“ effizienter zu nutzen. Weltweit versickern täglich 45 Mio. Kubikmeter Wasser, mit denen man theoretisch 200 Millionen Menschen versorgen könnte. Experten aus Witten sollen bei Ausbildung und Training für ein effizienteres Wassermanagement tätig werden, Leuchtturm-Projekte entwickeln und den zuständigen Wasserbetrieben bei konkreten Problemen helfen. “Notwendig sind wirkungsvollere Systeme zur Wasserverteilung, insbesondere bessere Rohrnetze“ erläuterte dazu Prof. Karl-Ulrich Rudolph, Leiter des IEEM. In der Landwirtschaft z.B. verdunste in den traditionellen Regnern und Sprengern sehr viel Wasser, bevor es bei der Pflanze ankomme. Rudolph wird auch als Koordinator der UN-Arbeitsgruppe für Wassereffizienz weltweit für die Organisation der einzelnen Maßnahmen zuständig sein. „Wir werden alles daransetzen, um die hohen Erwartungen und Ansprüche, die an eine solche Position geknüpft sind, bestmöglich zu erfüllen“, betonte er. Erste Lehrveranstaltungen für Wissenschaft und Praxis sind bereits angelaufen, in Sofia (Bulgarien), Rabat (Marokko), Guadalajara, Mexico und Rio de Janeiro, Brasilien. Das IEEM befasst sich seit langem mit Wassermanagement, international „Water Efficiency”, sowie mit innovativen Recycling-Technologien. Das Institut hat schon seit längerem mit UN Water und der Universität der Vereinten Nationen an Vorhaben in Osteuropa, Afrika, Lateinamerika mitgewirkt. Diese Zusammenarbeit mündete jetzt in den förmlichen Rahmenvertrag zur Kooperation im Bereich der “Capacity Development for Water Efficiency”. Die Koordinierungsstelle der Vereinten Nationen für die Wassernutzung, die UN Water (www.unwater.org), und die Universität der Vereinten Nationen (www.unu.edu) haben gemeinsam ein Programm aufgelegt, um durch Ausbildung und Training in wasserarmen Regionen und Entwicklungsländern die Kapazitäten für ein besseres Wassermanagement zu schaffen. Deutschland kann in dieser Dißiplin nach Angaben des Witten-Herdecker Instituts als führend gelten, denn die Wasserverluste liegen hier bei etwa 7 %, während in vielen Entwicklungsländern durch Wasserdiebstahl und undichte Leitungen deutlich über 50 % verloren gehen. End/nna/ung Link: www.uni-wh-utm.de Bericht-Nr.: 100217-01DE Datum: 17. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/ Wed, 10 Feb 2010 Notfallpädagogisches Kriseninterventionsteam startet nach Haiti
KARLSRUHE (NNA). Nach vierwöchiger Planung bricht das 14köpfige notfallpädagogische Kriseninterventionsteam der „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ heute zu einem waldorfpädagogischen Nothilfeeinsatz nach Haiti auf. Ziel des Einsatzes ist es, laut Freunde der Erziehungskunst, die Selbstheilungskräfte der vom Erdbeben psychotraumatisierten Kinder durch waldorfpädagogische Methoden zu stärken, so dass die Ausbildung „Posttraumatischer Belastungsstörungen“ verhindert werden kann. Aufgrund der brisanten Sicherheitslage in der Erdbebenregion campiert das Nothilfeteam zusammen mit anderen Hilfsorganisationen auf dem Gelände einer amerikanischen Schule oder auf einem Gelände in Leogane, welches sich 40 Kilometer außerhalb Port-au-Prince befindet. Bei einem Koordinationstreffen des Technischen Hilfswerks (THW) am 12. Februar in Port-au-Prince entscheide sich, wo das notfallpädagogische Kriseninterventionsteam zum Einsatz kommen werde, erklärt die Organisation in einer Mitteilung. Einsatzorte würden die Kinderzentren der Kindernothilfe sein, wie auch das Waisenheim „Port-aux-petits-Princes“ in der haitianischen Hauptstadt. Des Weiteren gebe es Kontakte zu der Karlsruher Organisation „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, die u.a. ein Kinderkrankenhaus vor Ort betreiben. Das Team besteht neben dem Einsatzleiter Bernd Ruf und der Koordinatorin Kristina Manz, aus zwei Ärzten, einer Psychologin, zwei Kunsttherapeuten, drei Erlebnispädagogen, zwei Kleinkindpädagogen, einem Waldorfpädagogen und einer Eurythmistin. Den betroffenen Kindern soll durch Bewegungsspiele, Malen, Plastizieren und Kneten die Möglichkeit gegeben werden, das entsetzliche Erlebnis non-verbal zu artikulieren und so den Verarbeitungsprozess anzuregen. In der Traumaforschung sei hinlänglich bekannt, dass die Möglichkeit traumatische Ereignisse zu bewältigen von vielfältigen Komponenten abhänge, die sowohl in der Person selbst als auch in der Umwelt zu suchen sind, so die Mitteilung. So seien zu den individuell-biografischen Schutzfaktoren u.a. körperliche und psychische Gesundheit, eine dauerhafte Beziehung zu einer primären Bezugsperson, verlässliche Unterstützung durch Bezugspersonen, Kontaktfreudigkeit, religiöse Bindung und das Erleben der Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens und Handelns zu zählen. Aber auch soziale Unterstützung helfe bei der Verarbeitung des traumatischen Erlebnisses und der Bearbeitung der Folgen. Da die meisten der genannten Komponenten in der Krisenregion jedoch nicht gegeben seien, müsse das Karlsruher Nothilfeteam mit einer großen Zahl schwer traumatisierter Kinder und Jugendlicher rechnen, sagen die Freunde. END/nna/cva Bericht-Nr.: 100210-02DE Datum: 10. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/ Nicanor Perlas startet Wahlkampagne „dort, wo alles anfing“
Von NNA-Korrespondent Walter Siegfried Hahn MANILA (NNA). Drei Monate vor dem Wahltermin am 10. Mai wurde heute die offizielle Wahlkampagne auf den Philippinen gestartet – „der Karneval ist wieder da“, so titelt die Zeitung Philippine Inquirer. Der als „Grüner“ und „Reformer“ angesehene Nicanor Perlas begab sich dazu in die Ateneo de Manila University, wo er einmal studiert hatte, und beantwortete Fragen der Studenten. „Junge Menschen sind am wenigsten von der traditionellen Politik beeinflusst und offener für neue Ideen.“, sagte er. Er wolle die Studenten zu eigener Meinungsbildung anregen. Offiziell eröffnet Perlas seine Kampagne am 13. Februar nicht in Manila, sondern in Cebu City, um damit auf seine Ideen einer mehr dezentralisierten Politik aufmerksam zu machen, was seiner Ansicht nach ein Schlüssel für die Bekämpfung der Armut ist. Mit einer Fahrrad-Tour versucht er an diesem Freitag in Quezon City seinen „umweltfreundlichen und nicht traditionellen Stil“ hervorzuheben. Nachdem Nicanor Perlas vor wenigen Wochen als Präsidentschaftskandidat bestätigt wurde, ist überhaupt öfter von ihm in der Presse die Rede. Ausführlich wurde von einem Konzert berichtet, mit dem eine der erfolgreichsten Rockmusikerinnen des Landes, Cynthia Alexander (die auch Waldorfmutter ist) und deren Bruder Joey Ayala, berühmt im Filipino Pop, ihn unterstützten. Auch dem Vorschlag für einen eigenen Ministerposten für Nichtregierungsorganisationen (NGO) wurde mit Interesse begegnet. Mit diesem Posten soll der „Dritte Sektor“ der Gesellschaft zu seinem Recht kommen und ein „neues und größeres Gleichgewicht der Kräfte entstehen“ – nicht nur zwischen Exekutive, Legislative und Judikative, sondern zwischen Regierung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. „Es gibt keine wirkliche Demokratie ohne Zivilgesellschaft“, sagte Perlas und ergänzte, die Zivilgesellschaft solle an der Entscheidungsbildung mitwirken, wenn er gewählt werde. Perlas, der als weitere Priorität auf seiner Agenda die Ausrottung von Korruption und die Förderung moralischer Integrität und Effektivität in der Regierung bezeichnet, machte auch mit der Nominierung des internierten Luftwaffenkapitäns Joenel Pogoy als Gast-Kandidaten für den Senat von sich reden. Er bezeichnete es als eine Verletzung der Menschenrechte, dass Pogoy von einem Militärgericht zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, weil dieser die massive Korruption bei der Luftwaffe angeprangert hatte. Pogoy dokumentierte den illegalen Verkauf von Ersatzteilen und die unzureichende Instandhaltung von Flugzeugen unter anderem auf der populären Internet-Plattform you tube und prangerte die Verschwendung von Steuergeldern und die direkte Gefährdung von Menschleben an. „Wir sollten so etwas anerkennen, nicht bestrafen“, sagte Perlas nach dem Absturz einer Nomad N-22B–Maschine, die zum Tod von neun Menschen in der Stadt Cotabato City führte. END/nna/wsh Links: captainpogoy.blogspot.com, www.nickperlas.com, www.nicanor-perlas.com Bericht-Nr.: 100210-01DE Datum: 10. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/ Tue, 02 Feb 2010 Bundesregierung beauftrag GLS Bank mit Mikrokreditwesen
BOCHUM (NNA). Die Bochumer GLS Bank ist vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales damit beauftragt worden, das Mikrokreditgeschäft in Deutschland flächendeckend aufzubauen. Dies teilte die GLS Bank mit. Der Mikrokreditfonds startet mit einem Volumen von 100 Millionen Euro. Das Geld, das dazu dient, Kredite an Klein- und Kleinstunternehmer abzusichern sowie Betriebsgründungen, stammt im wesentlichen aus dem Haushalt des Ministeriums sowie aus dem Europäischen Sozialfonds. Die GLS Bank ist seit zehn Jahren im Bereich Mikrofinanz tätig und verfügt über ein großes Netz von Kooperationspartnern. Klein- und Kleinstbetriebe haben aufgrund von fehlenden Sicherheiten oft keinen Zugang zu Kapital, das sie für Investitionen dringend benötigen. „Unser Ziel ist es, Engagement von Menschen zu ermöglichen und Perspektiven zu schaffen. Dies ist umso wichtiger in gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten. Gerade Kleinunternehmen schaffen Arbeit und sind eng am Bedarf orientiert“, so GLS Vorstandssprecher Thomas Jorberg. Die Vergabe der Kredite bis 20.000 Euro erfolgt durch die GLS Bank in Zusammenarbeit mit regionalen Mikrofinanzinstituten. Sie beraten Kreditnehmer vor Ort und geben eine Kreditempfehlung. Der Mikrokreditfonds sichert gegenüber der GLS Bank die Kreditausfälle ab und wird als Treuhandvermögen von der NBank verwaltet. Die GLS Bank betreibt seit 2000 im Rahmen von Modellprojekten auch Praxisforschung im Bereich Mikrofinanz. Als Pionier gründete sie 2004 mit Partnerorganisationen das Deutsche Mikrofinanzinstitut (DMI) und legte bereits Mikrofinanzfonds Deutschland auf. End/nna/ung Link: www.gls.de Bericht-Nr.: 100202-02DE Datum: 2. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/ Eliant-Initiative fehlen nur noch rund 109.000 Unterschriften
LÖRRACH (NNA). Die Eliant-Initiative steht kurz vor der Erreichung ihres Ziels, eine Million Unterschriften zugunsten der anthroposophischen Initiativen in Erziehung, Medizin, Heilpädagogik, Sozialtherapie und Landwirtschaft in der EU zu sammeln. Durch die Unterschriften soll Einfluss genommen werden auf die Gesetzgebung in der EU, die die Arbeitsgrundlagen der Initiativen zu gefährden droht. Nach Angaben von Eliant in Lörrach fehlten zum Jahresbeginn 2010 noch rund 109.000 Unterschriften. Insgesamt wurde die Marke der einen Million Unterschriften in 2009 schon erreicht, allerdings wurden dabei auch Unterschriften mitgerechnet, die weltweit in 159 Ländern gesammelt worden sind. Der Lissabon Vertrag, die revidierte Charta der EU, die zum 1.Dezember in Kraft getreten ist, ermöglicht es den Bürgern, Einfluss auf die EU-Politik zu nehmen, wenn sie mehr als eine Million Unterschriften in einer „signifikanten Anzahl von Mitgliedsländern“ zusammenbringen. Als Länder, in denen noch eine erhebliche Zahl von Unterschriften mobilisiert werden müsse, nennt die Eliant vor allem Bulgarien, Griechenland, Litauen, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, die Slowakei und Zypern. Die Organisatoren der Kampagne hoffen, dass die fehlenden Unterschriften im ersten Quartal 2010 noch zusammenkommen und ruft dazu auf, eine letzte Anstrengungen dafür zu unternehmen. „Wir wären sehr dankbar, wenn Sie alle dabei mithelfen würden und diese Nachricht per Email an alle Freunde und Bekannten weiterleiten würden“, heißt es in einer Mitteilung der Organisation. End/nna/cva/ung Link: www.eliant.eu Bericht-Nr.: 100202-01DE Datum: 2. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/ |
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