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Tue, 31 Jul 2012

Bewerberrekord bei Zahnmedizin in Witten-Herdecke

WITTEN-HERDECKE (NNA). Der Studiengang im Bereich Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke stößt auf stetig wachsende Nachfrage: Mit 446 Interessenten haben sich für das Wintersemester nach Angaben der Universität so viele Bewerber wie nie zuvor gemeldet. 40 Studienplätze waren zu vergeben.

Die Abteilung für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde von Deutschlands erster privater Hochschule hatte erst zum Wintersemester 2011/12 ihr Angebot von 30 auf 40 Studienplätze pro Jahrgang aufgestockt. „Mittlerweile scheinen sich die hohe Qualität, das sehr gute Betreuungsverhältnis und die praxisnahe Ausbildung herumgesprochen zu haben“, kommentiert Prof. Dr.  Stefan Zimmer, der Leiter der Abteilung die hohe Nachfrage.

Im April 2012 hatte das CHE-Hochschulranking den human- und zahnmedizinischen Studiengängen an der UW/H erneut sehr gute Noten ausgestellt. Bei sieben von zwölf abgefragten Bewertungspunkten lag die Uni in der Spitzengruppe. Besonders gute Bewertungen erzielte die UW/H bei der gesamten Studiensituation, der Betreuung sowie der Verzahnung von Vorklinik und Klinik. „Diese Ergebnisse können sich sehen lassen und werden ihren Teil zum neuen Bewerberrekord beigetragen haben“, so Prof. Zimmer. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von über 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

Bei derzeit elf Bewerbern auf einen freien Studienplatz ist Deutschlands älteste Privatuniversität gezwungen, strenger aus-zuwählen als die staatlichen Hochschulen, wo sich im Schnitt vier Interessenten auf einen Studienplatz bewerben.

Die Universität Witten/Herdecke wählt ihre Studierenden nicht nach dem Notenschnitt im Abitur (Numerus clausus) aus, sondern in intensiven persönlichen Gesprächen und in der Zahnmedizin zusätzlich durch einen praktischen Test. Darin werden die Kandidaten nach ihrem sozialen Engagement, ihrer persönlichen Motivation für das Fach oder danach gefragt, wie ihr Leben nach dem Studium aussehen soll. Nicht die Abiturnote alleine, sondern die gesamte Persönlichkeit gibt an der UW/H den Ausschlag für Annahme oder Ablehnung. Dieses Verfahren wurde vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) sehr positiv bewertet und unterliegt ständiger Weiterentwicklung.

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) wurde 1982 gegründet. Als Modelluniversität mit rund 1.450 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht sie für eine Reform der klassischen Universität. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

End/nna/ung

Bericht-Nr.: 120731-01DE Datum: 31. Juli 2012

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