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Misteltherapie wissenschaftlich untermauert Berliner und Heidelberger Studien beweisen Wirksamkeit von Iscador gegen die Krebs-Krankheit
Von Klaus B. Harms Misteltherapie wissenschaftlich untermauert Berliner und Heidelberger Studien beweisen Wirksamkeit von Iscador gegen die Krebs-Krankheit Stuttgart, 29. Juni (NNA) - Bei ihrer Jahrespressekonferenz 1999 stellte die Weleda AG Deutschland im Juni zwei wegweisende wissenschaftliche Arbeiten vor, welche die Krebsbehandlung mit dem Naturheilmittel Iscador (Misteltherapie) nachhaltig als erfolgreich darstellen und dafür eindeutige wissenschaftliche Beweise liefern. Dr. med. Jürgen Schürholz, Mitglied der Geschäftsleitung der Weleda AG, Ärztlicher Bereich, erläuterte die neuen wissenschaftlichen Ergebnisse und Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Mistel in der Krebsbehandlung. Über 200 000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Krebs, etwa 330 000 Neuerkrankungen, von denen höchstens jede Fünfte als potentiell heilbar gilt, werden registriert. Wissenschaftler erwarten, daß ab 2005 Tumorerkrankungen zur häufigsten Todesursache zählen. Angesichts der stetig wachsenden Zahl an Krebstoten stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Wirksamkeit konventioneller Therapien - und nach Behandlungsmethoden komplementärer Therapien, unter denen die Misteltherapie der anthroposophischen Medizin eine der erfolgversprechendsten ist. Die natürliche onkologische Misteltherapie hat nachweisbare, erfolgreiche Resultate bezüglich einer Lebensverlängerung und wird durch neue, aufsehenerregende Studien wissenschaftlich untermauert. Daß die Misteltherapie die Schwelle zur Schulmedizin überschritten hat und in Deutschland zu einer biologischen Standardtherapie geworden ist, belegen jetzt jüngste Forschungsergebnisse des Heidelberger Präventionsforschers Professor Dr. Ronald Grossarth-Maticek und des Berliner Medizin-Wissenschaftlers Dr. Rainer Klopp. Mit Hilfe einer prospektiven Interventionsstudie, die nach Dauer und Anlage weltweit einmalig ist, konnte Grossarth-Maticek beweisen, daß die Misteltherapie das Überleben von Krebskranken verlängert. Seine Studien über die therapeutisch positiven Folgen einer guten physischen, psychischen und sozialen “Selbstregulation” des Patienten (Optimismusfaktor) unter Misteltherapie belegen den hohen Stellenwert dieses natürlichen Präparats. Von 1971-1978 wurden dazu 11 009 Krebspatienten, mit Magen-, Mamma-, Bronchial-, Colon- und Rektumkarzinom untersucht und dokumentiert. 1998 erfolgte eine abschließende Erhebung, um die Überlebenßeit in Monaten vom Zeitpunkt der Diagnose an festzustellen. Der Erfolg der einzelnen Therapien - Operationen, Radiatio, Chemotherapie oder eine Behandlung mit dem Mistelpräparat Iscador - wurde in dieser Studie differenziert hinterfragt und abschließend bewertet. Als wichtigstes Ergebnis wurde festgestellt, daß die Überlebenßeit in starkem Maße von der Selbstregulationsfähigkeit eines Menschen abhängt, d.h. der Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden zu erzeugen. Beim Patienten mit Iscador-Behandlung und gleichzeitig guter Selbstregulation waren die Synergie-Effekte am größten. Mit Hilfe eines hochkomplexen und sensationellen intravitalmikroskopischen Verfahrens mit Video-Demonstration konnte der Mediziner-Forscher Dr. med. Rainer Klopp, Leiter des Instituts für Mikrozirkulation in Berlin, nachweisen, daß das Mistelpräparat Iscador in der Lage ist, das Immunsystem des Menschen systemisch anzuregen. Klopps wegweisende Bildanalysen aus dem Körper des lebenden Menschen erklären das Verhalten der zum Immunsystem gehörenden weißen Blutzellen und dokumentieren es. Nachgewiesen konnte werden, daß nach Iscador-Gaben das Blut bei regionalen Durchblutungsstörungen wieder besser verteilt wird und daß die Immunzellen vermehrte Aktivität zeigen, bis hin zur Ausschaltung von Krebßellen. ENDS N990629-01DE Date: 29 June 1999 Copyright 1999 News Network Anthroposophy Limited. All rights reserved. See http://www.nna-news.org/copyright/ More NNA reports at: http://www.nna-news.org/ |
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