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Fri, 28 Jul 2006

Wissenschaft soll „Mehrwert“ von Bioprodukten belegen

Forschungsinstitut Biolandbau und Coop dokumentierten Qualitätsforschung auf Gut Rheinau - Datenbank „organicXseeds“ europäische Pioniertat

Von Ursa Krattiger

RHEINAU (NNA). „Wir wollen wissenschaftlich belegen können, dass Bioprodukte gesünder sind“, Kathrin Rapp Schürmann, Leiterin der Fachstelle Ernährung bei Coop, sprach bei einer Tagung auf Gut Rheinau Anfang Juli, bei der die Erforschung der Qualität von Biolebensmitteln im Vordergrund stand.

Eingeladen hatte das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) zusammen mit dem Grossverteiler Coop, der seit 2003 mit seinem Coop Naturaplan-Fonds die Forschung für biologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung mit einer Million Schweizer Franken jährlich unterstützt. Außerdem konnte der Saatgut- und Zuchtbetrieb der Sativa AG besichtigt werden.

Es sei das erklärte Ziel von Coop, den Biokonsumenten nicht nur die Vorteile für Tier und Umwelt und den sensorischen Genuss nahezubringen , sondern auch den effektiven Unterschied der Inhaltsstoffe zu vermitteln, betonte Kathrin Rapp Schürmann weiter. Coop gehört mit 600 Mio. Franken Jahres-Umsatz mit Bioprodukten zu den Nummern eins des weltweiten Biohandels und deckt in der Schweiz die Hälfte des Biomarktes ab. Im Projekt „Qualität von Bioprodukten“ ist das FiBL dank der Coop-Forschungsgelder nun „dem ernährungsphysiologischen Mehrwert“ der biologisch produzierten Lebensmittel auf der Spur, so FiBL-Direktor Urs Niggli.

Dabei kommen neben der Analytik auch ganzheitliche Methoden wie die Kirlian-Fotografie zum Einsatz, die als Verfahren den „Ausstoß von Elektronen und Photonen von Lebensmittelproben“ erfasst und analysiert. Ein entsprechendes Forschungsprojekt mit Äpfeln wurde in einem Rheinau-Workshop vorgestellt: Bioäpfel haben einen höheren Gehalt an bioaktiven Substanzen, die beim Menschen gesundheitsfördernde Wirkungen haben.

Ruth Genner, grüne Nationalrätin und Verwaltungsratspräsidentin der bio.inspecta, würdigte als Mitglied des landwirtschaftlichen Forschungsrates die Arbeiten der Forschungsanstalten Agroscope, denen jährlich rund 120 Mio. Schweizer Franken zur Verfügung stehen, und hob hervor: „eine internationale Spitzenposition haben wir nur im Biolandbau“, in dem immerhin bereits elf Prozent der Schweizer Bauern und Bäuerinnen tätig sind.

Für die gelernte Lebensmittelingenieurin gibt es keinen Zweifel, „dass die heutige biologische Landwirtschaft das Vorbild für die zukünftige Schweizer Landwirtschaft darstellt. Die Schweiz mit ihrer kleinräumigen Struktur und einer umwelt- und gesundheitsbewussten Bevölkerung wäre prädestiniert, den Biolandbau als Lösung vieler Probleme ganzflächig außuprobieren“.

In tropisch warmen Gewächshäusern konnte auf der Rheinau Einsicht genommen werden in den Prozess der Vermehrung von Gemüsesamen. Denn das Projekt „Sicherstellung von biologischem Saat- und Pflanzengut“ hat das Ziel, die Biolandwirtschaft mit geeigneten Sorten und Saatgut aus biologischer Vermehrung zu versorgen. Als Nebeneffekt hat es auch zur Einrichtung der überaus erfolgreichen Saatgut-Datenbank www.organicXseeds.com geführt. Mit diesem „unentbehrlichen Werkzeug der Bioanbauer in der Schweiz, Deutschland, in England, Luxemburg und Belgien haben das FiBL und Coop“, betonte Urs Niggli, „zusammen europäische Pionierarbeit geleistet!“.

Noch am Anfang steht das Projekt über den „Einfluss von Diäten aus konventioneller und biologischer Erzeugung auf Gesundheits- und Leistungsparameter von Kaninchen“, in das Projektleiterin Esther Zeltner und Mitarbeiter Laurent Kerbage im Kaisersaal des ehemaligen Klosterguts Rheinau Einsicht gaben. Ob die Kaninchen Bio wählen, wisse er noch nicht, meinte Forscher Kerbage, denn die Versuchstiere würden erst in ein paar Tagen geboren. Die Jungtiere haben dann die Wahl zwischen Pellets aus Bio- und konventionellem Futter – und später wird der Einfluss ihrer Ernährung auf den Leistungs-, Gesundheits- und Fleisch-Qualitätsparameter untersucht.

Martin Ott, Biolandwirt auf dem Gut Rheinau und Vorstandsmitglied von Bio Suisse , präsentierte in seinem Kuhstall von Schwalben umschwirrt das Projekt pro-Q. Mit einem ausgeklügelten System von gesteigerter Aufmerksamkeit, Vorbeugung und homöopathischer Behandlung ist es auf der Rheinau seit Jahren möglich, auf einem hohen qualitativen Niveau Milch zu produzieren und dabei auf Antibiotika zu verzichten. Dabei wurde auf der Rheinau wie in weiteren hundert Projektbetrieben nicht nur die Gesundheit der Tiere erheblich verbessert; auch die Kosten der Tierhaltung konnten dabei gesenkt werden.

Neben seinen Versuchsfeldern schilderte Getreidezüchter Peter Kunz den mehr als zwanzig Jahre dauernden Vorgang der biologischen Getreidezüchtung anhand seiner neuen Dinkel- und Weizensorten. Coop führt im Sortiment vier Brote aus Getreide, das Peter Kunz gezüchtet hat und das bei der Sativa vermehrt worden ist; im August wird Coop auch das Jubiläumsbrot für Bio Suisse zu 100 Prozent aus Sativa-Getreide backen lassen. „Lebendiges kann nur von Lebendigem stammen“ – steht auf einem Poster in der Saatgut-Reinigungs- und Abfüllanlage der Sativa. Dort wurden die Vorgänge, Auflagen und Vorsichtsmassnahmen zur Reinhaltung von Bio-Getreidesaatgut bei seiner Vermehrung dargestellt.

End/nna/kra/ung

Links: www.fibl.org, www.organicXseeds.com, www.sativa.org, www.coop.ch, www.fintan.ch

Ursa Krattiger ist noch bis 1.August Leiterin der Medienstelle Anthroposophie Schweiz (MAS)

Zur Tagung können Fotos bezogen werden bei Medienstelle Anthroposophie Schweiz/MAS Email: anthro.media@magnet.ch

Bericht-Nr.: 060728-04DE Datum: 28.Juli 2006

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Waldorf-Weltweit im Rahmen des UNESCO-Welt-Jugendfestivals

Freunde der Erziehungskunst danken Unesco Generaldirektor Matsuura

STUTTGART (NNA). „Die Welt zu Gast bei Freunden – A time to make friends“, war das Motto des Unesco Welt Jugend Festivals 2006 in Stuttgart, an dem Jugendliche aus aller Welt auf Einladung der Stadt Stuttgart teilnahmen. Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners haben mit ihrem weltweiten Netzwerk dazu beigetragen, dass dieses Motto in der letzten Fußball-WM Woche Wirklichkeit werden konnte. 257 Jugendliche aus Waldorfschulen- und Projekten in aller Welt sind über die „Freunde“ nach Stuttgart gekommen, um Kunst und Kultur zu erleben – und auch selbst zu präsentieren. Die Jugendlichen aus 15 Ländern von Argentinien bis Thailand haben mit ihren jeweiligen musikalischen und kulturellen Beiträgen einen besonderen Beitrag zum großen Event „Kunst und Kultur in internationaler Vielfalt“ im Höhenpark Killesberg und beim Friedensfestival auf dem Stuttgarter Schloßpark geleistet.

Beim Empfang des UNESCO-Generaldirektors Dr.  Koichiro Matsuura und des Oberbürgermeisters Dr.  Wolfgang Schuster, hatte Vorstandsmitglied der „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V.“ Bernd Ruf Gelegenheit dem Generaldirektor seinen persönlichen Dank für die Unterstützung der Unesco an dem Gesamtprojekt außusprechen und ihm über die Aktivitäten der weltweiten Bewegung für anthroposophische Pädagogik zu informieren. Dabei fanden vor allem die Projekte in den sozialen Brennpunkten des Zeitgeschehens besonderes Interesse. Es dürfte Dr.  Matsuura besonders erfreut haben, dass Ruf ihm den Begleitkatalog zur Ausstellung „Waldorfpädagogik weltweit“ der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners in japanischer Sprache überreichen konnte.

END/nna/ung

Nähere Informationen zur Arbeit der „Freunde der Erziehungskunst“ finden Sie auf der Homepage www.freunde-waldorf.de. Oder schreiben Sie an Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V., Neißer Str. 1o, 76139 Karlsruhe.

Bericht-Nr.: 060728-03DE Datum: 28. Juli 2006

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Waldorfschüler aus 15 Ländern bei UNESCO-Festival

Spontane Hilfsaktion der Michæl-Bauer-Eltern für Noura aus Ägypten – „Freunde der Erziehungskunst“ nutzen ihre Kontakte – Gespräch mit Generaldirektor

STUTTGART (NNA). „Die Welt zu Gast bei Freunden – A time to make friends“, war das Motto des Unesco Welt Jugend Festivals 2006 in Stuttgart, zu dem in der letzten Woche der Fußballweltmeisterschaft Jugendliche aus aller Welt auf Einladung der Stadt nach Stuttgart gekommen waren. Darunter befanden sich auch über 250 Jugendliche aus Waldorfschulen und waldorfpädagogischen Projekten.

Vermittelt durch das weltweite Netzwerk der Vereinigung „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ konnten sie am Festival teilnehmen. Die Jugendlichen aus 15 Ländern von Argentinien bis Thailand waren nach Stuttgart gekommen, um Kunst und Kultur zu erleben – und auch selbst zu präsentieren. Mit ihren jeweiligen musikalischen und kulturellen Beiträgen boten sie einen besonderen Beitrag zum großen Event „Kunst und Kultur in internationaler Vielfalt“ im Höhenpark Killesberg und beim Friedensfestival im Stuttgarter Schloßpark .

Ein wichtiger Wendepunkt wurde das Festival nach Angaben der „Freunde der Erziehungskunst“ für die 16jährige Noura Nasser Abdelshafak aus Ägypten, die seit ihrem 4. Lebensjahr an einer Kinderlähmung leidet und mit ihren Freunden nach Stuttgart gekommen war. Sie muss an Krücken gehen, größere Entfernungen kann sie nicht alleine bewältigen. Für ihren Vater, ein Bauer, der fünf Kinder versorgen muss, war es undenkbar, einen Rollstuhl für seine Tochter zu kaufen.

Während des Aufenthalts in Stuttgart wurde für Noura ein Rollstuhl ausgeliehen, damit sie an den verschiedenen Veranstaltungen des Unesco-Welt-Jugend-Festivals teilnehmen konnte. Dabei entstand an der Michæl-Bauer-Schule in Vaihingen die Idee, dem Mädchen einen Rollstuhl nach Hause mitzugeben. Die Eltern der Schule in Vaihingen, bei denen neben den ägyptischen Jugendlichen auch eine Gruppe aus Brasilien zu Gast war, reagierten prompt. Sie stellten den Kontakt zum Sanitätshaus Weber + Greissinger her und bewegten die Geschäftsleute, für Noura einen Rollstuhl und neue Krücken zu spenden.

Auf der Abschiedsfeier der Michæl Bauer Schule wurde das Geschenk überreicht, das Noura ihr neues, selbstständiges Leben ermöglichen wird. Mit der dazu gewonnen Mobilität ist sie ihrem größten Wunsch, in Kairo ein Medizinstudium zu beginnen, ein Stückchen näher gekommen.

Ein besonderes Ereignis war das Festival auch für ein Vorstandsmitglied der „Freunde“, Bernd Ruf. Er hatte beim Empfang des UNESCO Generaldirektors Dr.  Koichiro Matsuura durch den Stuttgarter Oberbürgermeisters Wolfgang Schuster Gelegenheit, den UNESCO-Generaldirektor über die Aktivitäten der weltweiten Waldorfbewegung zu informieren. Dabei stießen vor allem die Projekte in den sozialen Brennpunkten des Zeitgeschehens auf besonderes Interesse. Ruf konnte Matsuura den Begleitkatalog zur Ausstellung „Waldorfpädagogik weltweit“ in japanischer Sprache überreichen, der bisher in 16 Sprachen übersetzt worden ist.

End/NNA/ung

Link: www.freunde-waldorf.de.

Fotos zu den Waldorfschüler aus 15 Ländern und mit Noura und ihrer Spende können angefordert werden bei: Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V., Neißer Str. 10, 76139 Karlsruhe

Bericht-Nr.: 060728-02DE Datum: 28. Juli 2006

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Rosenbriketts als Währung im sozialen Entwicklungsprozess

Kirchheimer Projekt zu Kunst, Wissenschaft und globaler, ökologischer Wirtschaft

Von NNA-Korrespondentin Edith Willer-Kurtz

KIRCHHEIM/TECK (NNA). Rosenanbau als Entwicklungsmöglichkeit im Sinn der sozialen Plastik konnte Anfang bis Mitte Juli in Kirchheim/Teck im Projekt „Rosenblöcke“ bewundert werden, das Kunst und Wissenschaft mit globaler ökologische Wirtschaft und Hilfe zur Selbsthilfe verband.

Wie können mündige Bürgerinitiativen sich in unserer Gesellschaft innerhalb der Spannungen einer globalisierten Wirtschaft zu menschlichen Zielen hin entwickeln? Joseph Beuys benannte die Transformation der Gesellschaft gerade im Bezug auf den Ökonomie-Begriff als dringlichste Aufgabe unserer Zivilisation. Wie wird der Einzelne zum Mitgestalter der sozialen Strukturen? Unweit des Firmensitzes der Wala Heilmittel GmbH, stellte sich gemeinsam mit der Stiftung Media und verschiedenen Künstlern in Kirchheim/Teck das Rosenprojekt vor. Neben Ausstellung, Vorträge und Performances gab es geheimnisvolle Multiples, die im Rahmen der Rosenwochen erworben werden konnten, der Erlös floss an Projekte in Rumänien.

Die FCE Stiftung für Kultur und Ökologie trägt das Projekt Initiierung, Beratung und Förderung des Ökologischen Anbaus von Rosen der „Rosa damascena“ und die Verarbeitung zu Rosenöl in der Region Medias Sighisoara, das 2000 gegründet wurde nach dem Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“. Bei dem Projekt „Die Kinder von Boiu“ in Transsylvanien wird ein wirtschaftlich arbeitender Hof aufgebaut, auf dem zusätzlich junge Menschen den biologischen Landbau erlernen. Dabei spielt wieder die Rose eine wichtige Rolle, zu den schon angebauten Rosenplantagen kommen pro Jahr bis zu zehn Hektar dazu. Insgesamt kann dabei die Situation der Rosenplantagenbauern substanziell geändert werden.

Die Firma Wala ist in verschiedenen anderen Ländern auch mit Sachkompetenz beteiligt. In Afghanistan geht es darum, anstatt Schlafmohn Rosenzüchtungen zu kultivieren. Die Bauern haben sich bei dem Wechsel verpflichtet, bei dem Rosenanbau zu bleiben. In Iran hat einer der Wala-Rosenpartner aus Kerman, dessen Rosenanbau- und Verarbeitung auch dazu beiträgt, ein großes iranisches Waisenhaus zu finanzieren, eine höchst sinnvolle Verwendung für die Rosenmaische, die nach dem Destillationsprozess normalerweise entsorgt wird. Dieser Blütenbrei wird im Iran in Holzformen gestrichen und an der Sonne getrocknet, ähnlich der traditionellen Lehmziegelproduktion. 1000 solcher archaisch anmutender Rosenbriketts (ehemals 5-6 kg, jetzt etwa 500 Gramm) wurden von der Stiftung Media über Teheran auf dem Weg nach Kirchheim gebracht - vom Zoll argwöhnisch betrachtet.

Unter Leitung des Künstlers Henning Hauke wurden die Rosenblöcke von Schülern künstlerisch bearbeitet und für das Rosenprojekt vorbereitet. So konnten sie in Erinnerung an die Energie-Speicher des Künstlers Joseph Beuys ein weiteres Mal als Wärmeelemente ihre Kraft entfalten, indem durch den Abbau der Blöcke und den Verkauf der einzelnen Rosenbriketts ein Geldstrom für neue Projekte entstand und den Kreislauf weiterführte. Mit dem Erlös der Kirchheimer Rosenbriketts will man weitere Finanzierungen des Ausbildungsbetriebes in Transsylvanien fördern, der zusammen mit der Stiftung „Schüler helfen Leben“ 2004 ins Leben gerufen werden konnte.

Das Wunderbare an der Rose ist so nicht nur ihr Duft in der Vermarktung als Rosencreme, mit den Rosenprojekten vermag sie zu konstruktiven Wegen der Selbsthilfe überall auf der Welt zu ermutigen. Vor und nach den Vorträgen wechselten die individuell gestalteten und immer noch duftenden Rosenblöcke zu neuen Förderern über, zu Mitgestaltern der Sozialen Plastik. Rosenblattabfall war so aufbereitet worden als Währung und Träger des Engagements für soziale Entwicklung durch Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Siebenbürgen.

Die beteiligten Künstler, die ihre Werke zum Thema Rose ausstellten, gaben beim Verkauf den Erlös auch mit zur Förderung. In einem extra Raum stand der Bilderzyklus (sieben mal 50 auf 200cm) von Laurence Rogez: Sie erkennt die Biene als Vermittlerin zwischen Sonne und Mensch und bringt sie in den Werken mit den Liebesworten Christi am Karfreitagsgeschehen zum Ausdruck.

End/nna/wil

Bericht-Nr.: 060728-01DE Datum: 28. Juli 2006

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