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Wieder Bioläufer beim Frankfurt-Marathon
FRANKFURT (NNA). Der Frankfurt-Marathon hat auch in diesem Jahr Teams aus der biologisch-dynamischen Bewegung zur Teilnahme angelockt. Am besten schnitt dabei nach Angaben der Pressestelle des Demeter-Verbandes in der offiziellen Wertung mit Platz 20 das Quartett Martin Miersch, Christian Burger, Jesus Bastante und Andreas Merz ab, das mit zwei anderen Teams für den Freiburger Tofu-Hersteller Life Food Taifun an den Start gegangen war. Das Quartett schaffte die 42-Kilometer-Strecke in 2:59:04 Stunden und war stolz, die drei Stunden unterboten zu haben. Ein reines Frauenteam mit Katja Günther, Elisabeth Huber, Eve Bolanz, Ute Lehmann schaffte den Marathon in 4:14:33. Das bedeutete Rang 724 und in der inoffiziellen Frauen-Wertung sogar Platz 2. Als Team „Taifun-Tofu bewegt Nr. 3“ gingen Alfons Graf, Bruno Schweizer, Raphæl Najderek und Firmenchef Wolfgang Heck an den Start. Die „Oldies“ kamen nach 3:38:30 Stunden ins Ziel und wurden auf Rang 216 registriert. Die Staffel des Demeter-Verbandes „Die Bio-Dynamischen“ mit Achim Wagner, Markus Topel, Heiko Schock und Julia Galuschka wurde mit 3:26:39 Stunden Nr. 115 in der Gesamtwertung. Alle Teilnehmer waren sich einig: „Der Frankfurt-Marathon ist ein tolles Erlebnis und bietet mit der Staffel auch denjenigen Laufbegeisterten eine Chance, die sich die Gesamtstrecke noch nicht zutrauen.“ Für 2007 jedenfalls werde gleich weiter trainiert, kündigte die Demeter-Pressestelle an. End/nna/ung Fotos von den biologisch-dynamischen Marathon-Teams können bei der Demeter-Pressestelle angefordert werden unter Tel. Tel 06445/922938 Bericht-Nr.: 061122-03DE Datum: 22. November 2006 © 2006 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe http://www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: http://www.nna-news.org/content/ Witten-Herdecke: Reformprofessor jetzt auch im Präsidium
WITTEN/HERDECKE (NNA). Prof. Dr. Matthias Schrappe, bisher Dekan der Fakultät für Medizin, ist als wissenschaftlicher Geschäftsführer neues Mitglied des Präsidiums der Universität Witten/Herdecke (UWH). Dies teilte die Pressestelle der UWH mit. Die Ernennung Schrappes durch das Direktorium sei ein „weiterer wichtiger Schritt für die Schärfung des Profils der Hochschule“, betonte UWH-Präsident Prof. Wolfgang Glatthaar dazu. Schrappe habe maßgeblich Anteil am neuen Reformkonzept der UWH, mit der die Hochschule sich erfolgreich gegen die Kritik des Wissenschaftsrates zur Wehr gesetzt hat. Die neue Position Schrappes, so Glatthaar weiter, sei eine „strategische Weichenstellung“, um die Neuausrichtung der gesamten Universität zu forcieren. Neben der Besetzung neuer Lehrstühle gehe es auch um die stärkere Vernetzung der Fakultäten untereinander. Schrappe selbst sagte, er werde alles in seinen Kräften Stehende tun, um die Weiterentwicklung der UWH mit voranzutreiben. Der bisherige stellvertretende Dekan der medizinischen Fakultät, PD Dr. Martin Butzlaff, wird kommissarisch die Leitung der Fakultät übernehmen. Zum Präsidium der Universität gehört außerdem der Präsident sowie der kaufmännische Geschäftsführer, Peter Kallien. Der Wissenschaftsrat hatte Anfang Juli seinen Vorbehalt gegen das Studienkonzept der ersten Privathochschule Deutschlands aufgrund des Reformkonzepts zurückgenommen. Durch die Stellungsnahme des Wissenschaftsrats im Vorjahr war die Fortführung des Modells grundsätzlich in Frage gestellt. Witten-Herdecke bietet ein Ausbildungsmodell an, bei dem Theorie und Praxis der Ärzteausbildung enger verzahnt sind als üblich und das im internationalen Vergleich als innovativ und zukunftsweisend gilt. End/NNA/ung Bericht-Nr.: 061122-04DE Datum: 22. November 2006 © 2006 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe http://www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: http://www.nna-news.org/content/ „Qualitätssprung in der Heilmittelherstellung“
Gebäude der Weleda-Tochter Naturals GmbH in Schwäbisch Gmünd eingeweiht - Gartenkunst und moderne Technik vereint SCHWÄBICH GMÜND (NNA). Als einen „Meilenstein in der 85jährigen Firmengeschichte“ hat die Weleda AG jetzt in Schwäbisch Gmünd die Einweihung des neuen Gebäudes ihres Tochterunternehmens Weleda Naturals GmbH gefeiert. 10 Millionen Euro hat Weleda in das neue Projekt investiert. Die Finanzierung erfolgte zum Teil durch den Weleda Fonds II der GLS-Gemeinschaftsbank. In der Weleda Naturals GmbH werden Heilpflanzenanbau, Tinkturenherstellung, Internationale Beschaffung und Vertrieb zusammengefasst. Das neue Tochterunternehmen beschäftigt 60 Mitarbeiter und wird die internationale Unternehmensgruppe ab 2007 mit Pflanzenextrakten und Ölaußügen beliefern. Das Weleda Naturals Gebäude enthält auch ein Erlebnißentrum, in dem sich Besucher über die Arbeit der Weleda AG informieren können. (Siehe dazu auch Bericht von NNA (6. Oktober 2006) über die Weleda-Tage im September) “Mit der Integration von Heilpflanzenanbau und Tinkturenherstellung verbinden wir biologisch-dynamische Gartenbaukunst mit moderner Technik in der Weiterverarbeitung”, erläuterte Bas Schneiders, der Geschäftsführer der Weleda Naturals GmbH. Der Neubau war auch aufgrund der hohen Qualitätsstandards, die der Gesetzgeber für Heilmittel vorschreibt, notwendig geworden. Heilpflanzenanbau und Tinkturenherstellung seien als Ausgangspunkt für die Herstellung der Weleda Produkte auch ein „Herzstück’“ der Weleda Gruppe, so Schneiders weiter. Durch den Neubau und die Zusammenfassung der Beschaffungsaktivitäten in der Weleda Naturals GmbH sei ein starker Partner für alle produzierenden Unternehmen der Weleda Gruppe entstanden. Thomas Armbruster, Leiter der Tinkturenherstellung, verwies auf die verbesserten Produktionsbedingungen. Gebäude und Anlagen entsprächen dem neuesten Stand der Technik. “Wir machen einen Qualitätssprung”, sagte Armbruster. Mit der neuen Anlage wird die Kapazität vervierfacht, so dass die Produktivität erheblich gesteigert werden kann. 100 Tonnen Pflanzenextrakt und 100 Tonnen Ölaußüge werden zukünftig in Schwäbisch Gmünd jährlich produziert. Im neuen Erlebnißentrum können die jährlich mehr als 10.000 Besucher in einer Art gläsernen Fabrik hinter die Kulissen der Weleda-Produktion blicken. Durch große Sichtfenster in der neuen Tinkturenherstellung haben sie die Möglichkeit, den Herstellungsprozess von der Pflanze bis zum Ölaußug oder zur Tinktur zu verfolgen. Heilpflanzengarten und die Pflanzenverarbeitung ziehen schon immer die meisten Besucher an. “Die Qualität der Weleda Produkte ist das Ende einer langen und besonderen Prozesskette - das möchten wir unseren Besuchern zeigen”, erläuterte dazu Simone Reißer, die Leiterin des Erlebnißentrums. Es bietet neben einer Cafeteria mit Sonnenterrasse am Teich einen großzügigen Verkaufsraum sowie Seminar- und Tagungsräume. Die neuen Gebäude verbinden Funktion und Ästhetik. Aus der Luft betrachtet folgt die Wegeführung durch die neuen Stationen einer liegenden Acht. “Anders als bei einem normalen Rundgang kommt es hierbei zu einer ganz anderen Dynamik und zu einem Schwingen”, beschreibt Rupert Marcus, Architekt des Gebäudekomplexes, die Wirkung dieser besonderen Anordnung. Mit einer einfachen Bauweise, dem umweltfreundlichen Einsatz von Baumaterialien und möglichst wenig Eingriffen in die mikroklimatischen Gegebenheiten des Grundstücks trug der Architekt dem ökologischen Anspruch von Weleda Naturals Rechnung. END/nna/ung Link: www.weleda.de Bericht-Nr.: 061122-02DE Datum: 22. November 2006 © 2006 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe http://www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: http://www.nna-news.org/content/ Sprachpreis für Öffentlichkeitsarbeit der Weleda
SCHWÄBISCH GMÜND/KASSEL (NNA). Für die klare und verständliche Verwendung der Deutschen Sprache in der Öffentlichkeitsarbeit ist die Weleda AG mit dem Kulturpreis Deutsche Sprache ausgezeichnet worden. Die Öffentlichkeitsarbeit von Weleda pflege eine eigene Sprachkultur, die den Käufer zur Bildung eines selbständigen Urteils über das Produkt anregen will, begründete die Laudatorin Felicitas Schöck die Entscheidung der Jury. Stil und Form der Kommunikation überzeugten. Der Kulturpreis Deutsche Sprache wird jährlich von der Eberhard-Schöck-Stiftung/Baden-Baden und vom Verein Deutsche Sprache e.V./Dortmund vergeben. Er besteht aus dem Institutionenpreis und dem mit 35.000 Euro dotierten Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache, der an den Schriftsteller Günter de Bruyn ging. Die Jurymitglieder des Kulturpreises Deutsche Sprache hatten sich mit den Kundenzeitschriften, Produktinformationen und dem Geschäftsbericht der Weleda AG auseinandergesetzt. Zwar finde man auch in den Texten von Weleda da und dort Anglizismen, doch würden diese in gutem Deutsch erklärt. Mathieu van den Hoogenband, Vorsitzender der Weleda Gruppenleitung, nahm den Preis entgegen. “Gerade in der Kosmetikbranche erhalten viele Artikel meist an das Englische angelehnte Kunstnamen,” betonte er, die nichts über das Produkt, das sie benennen, aussagten. Da bedürfe es immer wieder guten Standvermögens, diesem Trend nicht zu folgen. Weleda hat bewusst Journalisten angestellt um eine eigene Sprachkultur zu entwickeln und zu pflegen. Der Abteilung für Unternehmenskommunikation gehören in Deutschland derzeit zehn Mitarbeiter an. NNA/end/ung Bericht-Nr.: 061122-01DE Datum: 22. November 2006 © 2006 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe http://www.nna-news.org/copyright/ Weitere NNA-Berichterstattung unter: http://www.nna-news.org/content/ |
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