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Mon, 22 Mar 2010

„Steiners kulturhistorische Bedeutung ist unbestritten“

Ausstellungen des Vitra Design-Museums und des Kunstmuseums Wolfsburg - Website zu Jubiläum 2011 freigeschaltet

DORNACH/WEIL/WOLFSBURG (NNA). Eine Website des Rudolf-Steiner-Archivs, die über die Aktivitäten zum großen Steiner-Jubiläumsjahr 2011 informieren soll, ist jetzt freigeschaltet worden. Unter www.rudolf-steiner-2011.com bietet sie allen Organisationen, die zum Jubiläumsjahr beitragen wollen, die Möglichkeit, ihre Aktivitäten miteinander abzustimmen. Die Website wird in Deutsch und Englisch verfügbar sein.

Auf der Website werden in Zusammenarbeit mit anthromedia.net auch grundlegende Informationen zur Biographie Rudolf Steiner sowie Basisinformationen zu allen anthroposophischen Lebensfeldern zu finden sein.

In Kooperation mit der Österreichischen Anthroposophischen Landesgesellschaft arbeitet das Initiativteam des Rudolf Steiner Archivs an einem Großprojekt zum Jubiläumsjahr: ein mit Ausstellungen bestückter Sonderzug soll die verschiedenen Wohn- und Wirkstätten von Rudolf Steiner in Europa verbinden. So könnte er z.B. von Steiners Geburtsort, Kraljevec nach Koberwitz fahren, wo der landwirtschaftliche Kurs entwickelt wurde und von Wien über Prag und Weimar nach Berlin. Unter dem Motto „Bitte einsteigen“ rufen die Veranstalter zur Beteiligung an diesem Projekt auf, dessen Realisierung davon abhängt, ob sich genügend Sponsoren finden.

Am 27.Februar 2011 jährt sich der Geburstag von Rudolf Steiner zum 150.Mal. Auch für die internationale Kunst- und Museenßene ist dies ein Anlass, sich seinem Werk zu widmen. Zwei Ausstellungen dazu werden schon in diesem Jahr im Mai im Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet: „Rudolf Steiner – Die Alchemie des Alltags“ und „Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“. Sie werden im Jubiläumsjahr dann in Stuttgart zu sehen sein.

Mit der Ausstellung zur „Alchemie des Alltags“ hat das Vitra Desing Museum in Kooperation mit dem Kunstmuseum Wolfsburg eigenen Angaben zufolge die „erste große Retrospektive über diesen universellen Künstler und Denker“ realisiert. Zum einen wird dabei gezeigt, wie Steiners künstlerisches Schaffen von Jugendstil, Kubismus und Expressionismus geprägt war. Viele seiner Ideen seien auch von anderen Lebensreform-Vertretern um die Jahrhundertwende vertreten worden. Seine völlig neue Alltagsästhetik habe er aber aus seiner langjährigen Tätigkeit als Goetheforscher entwickelt, indem er das Prinzip der Metamorphose in Architektur und Design eingeführt habe.

Ein weiterer Teil der Ausstellung, für die eine bisher einzigartige Fülle von Exponaten zusammengetragen wurde, zeigt, wie Steiner aus seinen Reformgedanken konkrete Veränderungen des Alltags ableitete und dabei eine Verbindung von Kunst und Leben anstrebte, wie sie später Joseph Beuys in seiner Idee der Sozialen Plastik formuliert habe.

Zu sehen sein werden u.a. 45 Möbel, 46 Modelle, 18 Skulpturen und über 100 Originalzeichungen und –pläne. Die Wechselwirkungen zwischen Steiners Werk und seiner Zeit veranschaulichen weitere seltene Dokumente, darunter auch frühe expressionisitsche Filme, schreibt das Vitra Desing Museum in seiner Pressemitteilung. Die Ausstellung zeichne das Bild einer Person, „deren Weltanschauung und Ästhetik zu polarisieren vermag, deren kulturhistorische Bedeutung jedoch unbestritten ist.“

Parallel zur Retrospetive des Vitra Design Museums wird eine Ausstelllung gezeigt,die die Wirkung Rudolf Steiners auf die Kunst der Gegenwart aufzeigen soll.

End/nna/ung

Link: www.design-museum.de/museum/weil/ausstellungsvorschau

Bericht-Nr.: 100322-04DE Datum: 22. März 2010

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Fallkonferenzen verbessern Auffälligkeit bei Demenzkranken

Institut für Pflegewissenschaft der Uni Witten-Herdecke legt Studie vor

WITTEN/HERDECKE (NNA). Demenzkranke zeigen weniger auffällige Verhaltensweisen und benötigen deutlich weniger Medikamente, wenn Pflegende Zeit haben, in Fallkonferenzen Gründe für das Verhalten zu suchen und Ärzte die Medikation differenziert hinterfragen. Das ist das wesentliche Ergebnis einer Studie von Pflegewissenschaftlerinnen und Medizinern der Universität Witten/Herdecke.

Sie hatten in einer vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Untersuchung 163 Bewohner von 15 Dortmunder und Wittener Altenpflegeheimen im Abstand von neun Monaten beobachtet. Sie alle zeigten herausforderndes Verhalten, das mit dem Krankheitsbild der Demenz einhergehen kann: Unruhe, Schreien, Herumwandern oder Aggressivität. Dieses Verhalten macht die Pflege schwierig, belastet Pflegende, Angehörige und die Betroffenen selbst. Häufig liegen Gründe aber in den zwischenmenschlichen Beziehungen, die besondere Kompetenzen der Pflegenden erfordern.

“Im Pflegealltag suchen Pflegende oft verzweifelt danach, wie sie die Probleme lösen können, werden damit aber oft allein gelassen. Ärzte versuchen mit nicht immer geeigneten Medikamenten die Symptome in den Griff zu bekommen”, beschreibt Prof. Dr.  Sabine Bartholomeyczik vom Institut für Pflegewissenschaft die bisherige Praxis. Behandelnde Hausärzte in diesen Einrichtungen wurden entsprechend einer Leitlinie fortgebildet und Pflegende lernten in Fallkonferenzen, wie Bewohner mit herausforderndem Verhalten zu verstehen und dadurch gezielter zu behandeln sind.

Nach neun Monaten habe sich in der Beobachtungsgruppe gezeigt, dass die Menge der verordneten Medikamente signifikant gesunken sei. Der Anteil der Bewohner, die allgemein mit Psychopharmaka behandelt wurde, verringerte sich von 75% auf 65%; besonders die Zahl der Neuroleptikaverordnungen sank. Zugleich stieg die Zahl der Bewohner ohne eine Verhaltensauffälligkeit von 11 auf 23%. “Das ist für uns als Forscher ein klares Zeichen, dass die bestehenden Leitlinien und Empfehlungen, wenn sie denn konsequent in Zusammenarbeit der beiden Berufsgruppen eingesetzt würden, die Lebensqualität der Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen deutlich verbessern könnten.

„Leider steht der Zeitdruck im Alltag und die allgemeine Geldnot im Pflegebereich dagegen. Und es fehlt immer noch an Wissen über die längst bestehenden Empfehlungen sowohl bei Ärzten als auch bei Pflegenden” fasst Dr.  med. Stefan Wilm vom Wittener Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin das Ergebnis der Studie aus seiner Sicht zusammen. “Beide Berufsgruppen wünschen sich in unseren Befragungen feste Zeiten für eine gemeinsame Visite, bessere Kommunikation untereinander und mehr Anerkennung ihrer Arbeit”, zitiert Wilm aus den Fragebögen.

End/nna/ung

Weitere Informationen: Prof. Dr.  Sabine Bartholomeyczik, 02302/926-147, sbartholo@uni-wh.de

Bericht-Nr.: 100322-03DE Datum: 22. März 2010

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Deutsch-indische Konferenz zu Nachhaltigkeitsforschung

NEU DELHI (NNA). Vor 150 ausgewählten Teilnehmern der 3. Indisch-Deutschen Konferenz für Nachhaltigkeitsforschung in Neu Delhi präsentierte Prof. Karl-Ulrich Rudolph von der Universität Witten/Herdecke ganzheitliche Wasser- und Abwasserlösungen für die 1,2 Mrd. Menschen in Indien.

Das Institut für Umwelttechnik und Management der Universität Witten/Herdecke (IEEM) ist offizieller Kooperationspartner der Vereinten Nationen im Bereich des internationalen Wassermanagements. (NNA berichtete.)

Die Tagung mit dem Schwerpunkt Wasser- und Abfalltechnik hatte das deutsche Forschungsministerium zusammen mit indischen Partnern organisiert. Für das Bundesforschungsministerium wies Dr.  Rolf Junker auf den hohen Stellenwert hin, den die Nachhaltigkeitsforschung und internationale Kooperation für die Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland genießt, Indien sei ein bedeutender Partner in dieser Kooperation. Prof. Dr.  A. K. Gosain vom IIT, dem Indischen Institut für Technologien, erläuterte den enormen Bedarf seines wachsenden Landes für ganzheitliche Lösungen in der Wasser- und Abfalltechnik.

Für die deutsche Delegation referierte Herr Prof. Karl-Ulrich über den Forschungsstand bei Wassertechnik und –management. Von HighTech Maschinen für das Wasserrecycling bis hin zu kostengünstigen Abwasserteichsystemen und dezentralen Anlagen für den ländlichen Raum gibt es viel, was in Deutschland erfunden und für Indien gebaut und umgebaut werden könnte. Über die Forschung im Abfallmanagement - von der Nachbehandlung zur nachhaltigen Lösung - sprach Prof. Dr.  Martin Kranert von der Universität Stuttgart.

Die Wissenschaftler aus Deutschland und Indien erstellten eine Liste von möglichen Aktionsfeldern für die gemeinsame Forschung beider Partnerländer, die zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen beitragen kann. Neben HighTech Anlagen geht es dabei vor allem um Lösungen, die dauerhaft funktionieren und mit einem umfassenden Betriebs- und Wartungskonzept ausgestattet sind. So zum Beispiel für die Wertstoffrückgewinnung aus Abfall oder für Biogaskraftwerke, in denen aus Klärschlamm Strom erzeugt wird.

Einen Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Begrüßung der Delegation durch Bundespräsident Horst Köhler und seine Gattin.

end/nna/ung

Bericht-Nr.: 100322-02DE Datum: 22. März 2010

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Argentinien und Chile: Das andere Gesicht Lateinamerikas - Traumreise Lateinamerika / 7. Bericht

Ruth Zbinden ist eine Waldorflehrerin aus der Schweiz, die in Pension gegangen ist. Nun erfüllte sie sich einen Traum: Mit dem Frachtschiff ist sie nach Lateinamerika gereist, wo sie seit Sommer 2008 unterwegs ist. Im Mittelpunkt ihrer Reise steht die Mitarbeit in humanitären Projekten. Mehrere Reportagen hat sie NNA bereits von ihrer Tour geschickt: z.B. von einer kleinen Schule hoch in den Anden in Ecuador, wo sie als Freiwillige der Organisation cielo azul gearbeitet hat oder aus der peruanischen Hauptstadt Lima, wo sie mit der Organisation Pro Humanus unterwegs war. Nun meldet sie sich zum letzten Mal vor der Heimreise, die sie wieder auf ein Frachtschiff führt.

BUENOS AIRES (NNA). Von Peru reiste ich weiter nach Bolivien, wo ich hauptsächlich Spanisch studiert habe. Je weiter ich in den Süden Boliviens kam, umso unbequemer wurde das Reisen. Der Zustand der Busse wirkte nicht sehr vertrauenerweckend und die Straßen waren im Naturzustand. Die letzte Wegstrecke bis zur Grenze Argentiniens legte ich so in einer der wenigen Eisenbahnen Lateinamerikas zurück. Bei brütender Hitze schleppte ich mein Gepäck über die Grenze. Dass erste was ich dort sah, war eine Tafel: Ushuaia 5121 km. Da wurde mir so richtig bewusst, wie groß Argentinien ist. Als Schweizerin kann man sich das kaum vorstellen!

Auf der Busfahrt Richtung Süden sah ich die farbigen Felsen der Quebrada de Humahuaca, musste zweimal das Gepäck zur Kontrolle schleppen, denn sogar ich als ältere Dame wurde genauestens auf Drogen untersucht.

Je näher ich den größeren Städten kam, umso weniger sah ich indigene Menschen und deren farbige Kleidung. Als ich schließlich nach einigen Tagen in Buenos Aires eintraf, war der Kulturschock perfekt! Denn plötzlich befand ich mich nicht mehr in der mir vertrauten lateinamerikanischen und farbenfreudigen Welt, sondern hatte das Gefühl, bereits in Europa zu sein. Die breiten Straßen, die modisch hergerichteten Schaufenster, der gepflegte Service in den Restaurants und Hotels und vor allem die Menschen erweckten in mir Erstaunen. Dann wurde mir klar: Ich blickte in die Gesichter der Nachkommen von Einwanderern aus allen möglichen Ländern. Was ich vorher nur vom Lesen wusste, konnte ich jetzt unmittelbar erleben: Argentinien ist ein Land von Einwanderern! Besonders im 19. Jahrhundert kamen viele Menschen in dieses unendlich große Land, um Vieh zu züchten und Handel zu treiben. So wirkt das lebhafte Buenos Aires wie eine Stadt im Süden Europas. Und ich bekam gleich einen Vorgeschmack für meine Heimreise….

Entsprechend dem Interesse meiner Reise machte ich mich aber auch hier auf die Suche nach den indigenen Ureinwohnern. Buchhandlungen und Museen brachten mir die gewünschten Erkenntnisse. Auch dieses Land war bewohnt von indigenen Völkern, verschiedenen Stämmen, die weit voneinander entfern lebten. Als die Spanier Argentinien im 16.Jahrhundert in Besitz nahmen, waren die Ureinwohner oftmals bereit zur Zusammenarbeit. Besonders interessierten sie die Pferde, die die Europäer mitbrachten, da sie ihnen das Jagen erleichterten. Aber die Europäer importierten auch neue Gewohnheiten wie Alkohol und dazu Krankheiten aus der europäischen Zivilisation, gegen die die indigenen Menschen keine Abwehrkräfte hatten.

Und auch hier setzte sich der Genozid durch die spanischen Eroberer fort: die Indigenos blieben nur dort am Leben, wo sie von Nutzen waren. Als schließlich 200 Jahre später die große Einwanderungswelle aus Europa einsetzte, nahmen die Großgrundbesitzer (Estancieros) rücksichtslos Land in Beschlag und umzäunten es. So wurden die Ureinwohner auch in Argentinien immer weiter zurückgedrängt und ihrer Lebensgrundlagen beraubt.

Eine ähnliche Geschichte lässt sich für Chile nachlesen. Und auch heute ist man von einer Schonung der natürlichen Ressourcen weit entfernt. Das Land ist durch die intensive Viehhaltung zum großen Teil überweidet. Seen, Flüsse und Meeresufer sind leer gefischt. Nun sollen die letzten großen Naturreservate noch dem Bau von Staudämmen weichen, für die sie unter Wasser gesetzt werden.

Was mich nun auf der letzten Etappe meiner Reise betroffen macht, ist die Tatsache, dass der moderne Mensch trotz seiner Kenntnisse über diese negative Entwicklung mit ihren Schäden genau so weitermacht und ausbeutet wie bisher. Chile und Argentinien scheinen auf den ersten Blick sehr entwickelte Länder, eben, man fühlt sich wirklich fast wie “zu Hause”. Aber diese moderne und bequeme Fassade hat eine recht düstere Rückseite.

Während ich diese Zeilen schreibe, reise ich per Schiff durch die Fjorde Chiles - durch völlig unberührte Natur, wie wir sie in Europa kaum noch vor Augen haben. Wir können im kleinen Dorf Puerto Eden wegen der rauen Wetterbedingungen nicht anlegen. Dort leben in totaler Abgeschiedenheit ungefähr 180 Ureinwohner. Zweimal pro Woche hält normalerweise das Schiff und bringt einige Touristen, die sich umschauen, Souvenirs kaufen und dann wieder in die gewohnte Wohlstandswelt zurückkehren.

Auch für mich heißt es nun Abschied nehmen von diesem Kontinent. In zwei oder drei Tagen kommt mein Schiff und dann steche ich von Buenos Aires aus wieder in See. Zuerst geht es an Brasilien entlang und dann hinüber nach Senegal in Afrika, wo das Schiff Fracht aufnehmen oder ausladen wird. Nachher fahren wir direkt Richtung Norden, entlang der Küste Afrikas und an Spanien, Frankreichs und Holland entlang. Nach etwa vier Wochen werden wir durch die Elbmündung in Hamburg einlaufen.

Während der letzten drei Monate meiner Tour bin ich Tausende von Kilometern gereist und habe nie mehr als zwei oder drei Nächte im gleichen Bett geschlafen. So freue ich mich auch darauf, an Bord eine ruhige Kabine und ein bequemes Bett zu haben. Außerdem muss ich nun zur Ruhe kommen und alles verdauen, was mir auf meiner Reise durch diesen Kontinent begegnet ist. Eins ist mir jetzt schon klar: Lateinamerika mit seinen offenen Wunden wird mich weiter beschäftigen. Unvergesslich sind für mich die Lebensfreude und Warmherzigkeit der Menschen.

End/nna/zbi

Wer alle Reisebericht von Ruth Zbinden zusammen noch einmal nachlesen möchte, findet sie unter folgenden Daten auf der NNA-Website unter „Nachrichten“: 6.10.08 Kaffeegedanken aus Costa Rica, 22.12.08 Glücklich in Guatemala?, 5.5.09 Schulbildung in der Höhe der Anden in Ecuador, 10.6.09 Als Touristin auf Galapagos, 24.9.09 Samen der Liebe zum Blühen bringen - bei Humanus in Peru (1.Teil), 23.11.09 Samen der Liebe usw. (2.Teil)

Bericht-Nr.: 100322-01DE Datum: 22. März 2010

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Weitere NNA-Berichterstattung unter: www.nna-news.org/de/

 

 


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