Nachrichten

„Friede wird den Krieg besiegen“

 
Von NNA-Korrespondentin Cornelie Unger-Leistner

Das Ukraine-Konzert von Mitgliedern des Staatsorchesters in Mainz wollte Licht und Hoffnung spenden. Die Einnahmen werden für das Einsatz-Team von Armut und Gesundheit e.V. verwendet.

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„Es sind nicht die Völker der Welt, die den Krieg wollen“

 
Von NNA-Mitarbeiter

Der saarländische Politiker Oskar Lafontaine verabschiedet sich mit einer Rede zum Ukrainekrieg aus der Politik. Der russische Angriff auf die Ukraine müsse verurteilt werden, wie alle völkerrechtswidrigen Kriege. Auch warnte er vor atomarer Aufrüstung.

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Hohe Energiepreise als Signal für Transformation

 
Von NNA-Mitarbeiter

GLS-Bank-Sprecher Jorberg fordert schlüssiges Konzept anstelle von kurzfristigen Einzelmaßnahmen von der Politik. Hohe Energiepreise müssten als Kosten für die Energiewende und Friedenssicherung akzeptiert werden.

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SAGST stockt Fonds zugunsten Geflüchteter auf

 
Von NNA-Mitarbeiter

Anlässlich der Lage in der Ukraine hat sich die Software AG-Stiftung entschlossen den Fonds „Auf Augenhöhe“ auf zustocken. Die Mittel sollen Geflüchteten aus der Ukraine zugutekommen.

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„Auschwitz hat nicht in Auschwitz begonnen ...“

 
Von NNA-Korrespondentin Cornelie Unger-Leistner

Am Sonntag wurde in Berlin eine Gedenkstunde mit „Worten und Klängen“ des Erinnerns als Auftakt zum 77. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers abgehalten. Auch haben das Internationale Auschwitz-Komitee und UNESCO die Verharmlosung und Relativierung des Holocaust auf Coronaprotesten scharf kritisiert.

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„Transformation der Landwirtschaft dringend notwendig“

 
Von NNA-Mitarbeiter

Das AgrarBündnis hat einen kritischen Agrarbericht mit einem Zehn-Punkte-Forderungskatalog für Bundesregierung vorgelegt. Auch die Billigpreise liegen im Fokus, trotzdem hat die Organisation den Koalitionsvertrag begrüßt.

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Woran werden wir uns aus 2022 erinnern?

 
Von Tom Engelhardt

ESSAY | Nation (Un) Building und Planeten (Un) Building, d.h. Abbau statt Gestaltung: Wie der us-amerikanische Politikstil nicht nur die eigene Nation gefährdet – Ein Rückblick

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„Besser geimpft, als in Angst zu leben“

 
Von NNA-Korrespondent Wolfgang G. Voegele

REZENSION | Neue Publikation des Steiner-Verlags zum Thema“ Infektion und Impfen“ zeigt erneut: Impfgegner können sich nicht pauschal auf Steiner berufen.

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„Friedensnetz aus Licht“ soll alle Menschen verbinden

 
Von NNA Mitarbeiter

Pfadfinderorganisationen bringen trotz Coronabeschränkungen das Friedenslicht aus Bethlehem auf den Weg nach Salzburg. Von dort wurde es in alle Welt weitergegeben.

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Installation aus Schwimmwesten Geflüchteter vor dem Reichstag in Berlin:<br>Mit einer Kunstinstallation aus mehreren Hundert Schwimmwesten am Spreebogen vor dem Reichstagsgebäude in Berlin hat die Seenotrettungsorganisation Sea-Watch am 5. Dezember zusammen mit dem Kollektiv ohne Namen auf das anhaltende Leid der Geflüchteten an den Außengrenzen der EU aufmerksam gemacht.<br>Die Aktion sei „ein Appell an die neue Bundesregierung, Migration und Flucht zu entkriminalisieren, sichere Fluchtwege nach Deutschland und Europa zu schaffen und das Sterben im Mittelmeer zu stoppen“, heißt es in einer Stellungnahme der beiden Initiatoren. Das organisierte Elend an den EU-Außengrenzen sei menschengemacht und gewollt, es fehle der politische Wille zur Veränderung. „Die neue Bundesregierung unter Olaf Scholz muss sofort handeln, sonst macht sie sich mitschuldig“, so Oliver Kulikowski von Sea-Watch.<br>Die Schwimmwesten wurden vom sogenannten „Westenfriedhof“ auf der griechischen Insel Lesbos eingesammelt und nach Berlin gebracht. Menschen, die im Camp Kara Tepe auf Lesbos leben, haben die Schwimmwesten mit Botschaften an die Entscheidungsträger in Deutschland und Europa beschriftet.<br>https://sea-watch.org/

„Kabul Luftbrücke“ rettete rund 600 Personen aus Afghanistan – Sea-Watch Schwimmwesten Aktion

 
Von NNA Mitarbeiter

Die „Kabul Luftbrücke“ ermöglicht die Ausreise von gefährdeten Personen aus Afghanistan, eigentlich die Aufgabe der Bundesregierung. Mit einer Schwimmwesten-Aktion hat Sea-Watch auf das Leid Geflüchteter aufmerksam gemacht.

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